150 neue Freunde für die SWS

Die SchallWerkStadt steht für lebensverändernde Musikausbildung: Junge Künstler, Musikproduzenten und Manager wachsen in den drei Bereichen Musik, Persönlichkeitsentwicklung und Spiritualität.

Jetzt zählt’s: Die SWS muss weitergehen, damit weiterhin mutige und visionäre Persönlichkeiten die deutschsprachige Kultur- und Gemeindelandschaft prägen.

Konkret heißt das, dass wir bis September 150 neue Freunde gewinnen möchten, die sich hinter diese wertvolle Arbeit stellen und einen Dauerauftrag von mindestens 10 Euro pro Monat einrichten.

> Hier weiterlesen und Teil des SWS Freundeskreises werden…

Release der ersten SchallWerkStadt CD

Sie heißt „Tonwerke – Songs aus der SchallWerkStadt Community“ und ist ab dem 15. November erhältlich. Zu hören sind 14 Eigenkompositionen junger Künstler, die in den letzten Jahren Studenten an der SchallWerkStadt waren. Darüberhinaus schafft der Name „Tonwerke“ eine Verbindung zur Töpferstadt Kandern, in der die SchallWerkStadt beheimatet ist. Jede CD enthält Geschichten und Statements der einzelnen Künstler. Sie haben alle ein Jahr hier studiert und sich dabei nicht nur musikalisch, sondern auch persönlich weiterentwickelt…. hier mehr lesen, reinhören und gleich bestellen

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Jetzt bewerben für den Einstieg ins WS 2018/19

Wir freuen uns, euch mitteilen zu können, dass wir das Bewerbungsportal fürs Studienjahr 2018/19 offiziell geöffnet haben. Bis zum 30. Juni könnt ihr euch hier für den Einstieg ins Wintersemester bewerben: https://schallwerkstadt.de/jetzt-online-bewerben/
Zur Auswahl stehen unsere drei Programme Modern Music (mit den Schwerpunkten Instrument/Gesang Performance, Songwriting und Lobpreisleitung), sowie Music Production und Music Business. Am besten gleich weitersagen… wir freuen uns auf ein neues Jahr mit lebensverändernder Gemeinschaft, hochkarätigen Dozenten und einem praxisrelevanten Programm, das eure Fähigkeiten auf ein neues Level bringt.

SchallWerkStadt Adventstour

Marc und Silvi Eglès sowie ehemalige Studierende der SchallWerkStadt präsentieren eine Mischung aus selbstgeschriebenen und weihnachtlichen Liedern. Sie erzählen persönliche Geschichten des Miteinanders und der Veränderung, die Mut machen, Gott in dieser Weihnachtszeit ins eigene Leben hineinwirken zu lassen. Sie haben auch die neue SchallWerkStadt CD „Tonwerke“ im Gepäck und werden einige Lieder daraus spielen.

Termine:

12.12. Café Tagtraum, 79591 Eimeldingen
www.SchallWerkStadt.de
13.12. Waldkirche, 63179 Obertshausen
www.waldkirche-obertshausen.de
14.12. Landesk. Gemeinschaft, 76133 Karlsruhe
www.lkg-karlsruhe.de/start
15.12. Kirche am Flugplatz, 77933 Lahr
www.kircheamflugplatz.de
16.12. Christliches Zentrum, 68307 Mannheim
www.czmannheim.de
17.12. Alte Schmiede, 51588 Nümbrecht
www.alteschmiede.cvjm-nuembrecht.de
18.12. Privatkonzert, 67292 Kirchheimbolanden
20.12. Stadtmission, 35415 Pohlheim/Gießen
www.stadtmission-pohlheim.de
23.12. Hieber’s Frische Center, 79539 Lörrach
www.hieber.de

SchallWerkStadt e.V. gegründet

Im letzten Newsletter haben wir angedeutet, dass sich in der SchallWerkstadt grundsätzliche Veränderungen angebahnt haben. Seit Anfang des Jahres 2017 wurde klar, dass sich unser bisheriger Träger TeachBeyond Deutschland e.V. aus vorwiegend finanziellen Gründen von der SchallWerkStadt als Arbeitszweig trennen muss.
Die Geschäftsführung von TeachBeyond hat zugestimmt, dass das SWS Kernteam die Idee und den Namen behalten, sowie die Konzeption unter einem neuen Träger weiterentwickeln darf.
Die vergangenen sechs Jahre und die mehr als 100 Absolventen aus fünf Ländern haben gezeigt, dass die SWS weit mehr als eine Musikschule ist. Junge Musiker werden als Persönlichkeiten ermutigt, herausgefordert und befähigt, ihre einzigartigen Fähigkeiten für andere einzusetzen. Menschen, die mit sich, Gott und ihren Mitmenschen im Frieden sind, wirken im positivsten Sinne ansteckend für ihre Umgebung. Und aus diesem Grund sind wir davon überzeugt, dass die SWS nicht aufhören darf.

So haben wir das letzte Studienjahr 2016/17 mit 24 Studierenden Ende Juni erfolgreich abgeschlossen. Schon während dieser Abschlussphase hat sich ein Mitarbeiterteam mit der Frage beschäftigt, wie und auf welchem Fundament die SWS in Zukunft weitergebaut werden soll.

Wir freuen uns, euch heute mitteilen zu dürfen, dass ein achtköpfiges Team den Verein SchallWerkStadt e.V. offiziell gegründet hat. 

Im nun folgenden „Pausenjahr“  werden wir uns weiterbilden, das Programm optimieren, neue Finanzierungswege finden, unser bestehendes Netzwerk an Partnern ausbauen, um voraussichtlich im Herbst 2018 wieder an den Start zu gehen.
Wir würden uns freuen, auch euch weiterhin als Partner zu gewinnen und lebensverändernde Musikausbildung im deutschsprachigen Raum voranzutreiben.

Der K(r)ampf ums geistliche Leben

Hausarbeit von Sinja Springer (SWS Studentin 2016/17) im Fach „Geistliches Leben“
„Geistliches Leben“ – Was löst dieser Begriff bei dir aus?
Bei mir wird direkt eine Lawine von Schuldgefühlen, Enttäuschungen und Erinnerungen an erfolglose Bemühungen losgetreten. Ich denke an Pflichten, auf die ich keine Lust habe, Schubladen, in die ich mich nicht zwängen kann und Übungen, die nicht in meinen Alltag zu integrieren sind. Falls dir das auch bekannt vorkommt, dann lade ich dich ein, dieser Sache mit mir zusammen auf den Grund zu gehen.

Für mich bestand mein „geistliches Leben“ aus speziellen Praktiken, die ich absolvieren sollte, um Gott näher zu kommen und mehr zu verstehen. Ich hoffte, sie wie eine Zauberformel anwenden zu können: Wenn ich genug in der Bibel lese, werde ich Gott mehr begreifen. Wenn ich genug bete, werde ich Gott näher sein. Wenn ich genug singe, wird Gott diese Bemühungen mehr wertschätzen und wohlwollender zu mir sein.

Ich kann überhaupt nicht behaupten, dass mein Bibellesen, Beten und Singen nichts bewirkt hätte. In den Phasen, in denen ich das regelmäßig machte, ging es mir besser, mein Leben schien einfacher zu gelingen1 und näher an Gott fühlte ich mich auch. Umso größer war dann die Enttäuschung über mich selber, wenn meine Augen zu schwer waren um sie zu öffnen und die Bettdecke einfach zu kuschelig um aufzustehen 2. Oder ich beim Beten auf dem Sofa wieder einschlummerte. Oder ich nicht täglich in der Bibel las. Oder nicht genug Lobpreis machte.

Eigentlich bestanden meine Bemühungen als Christ darin, mein „geistliches Leben“ irgendwie am laufen zu halten – oder mich bei Gott zu entschuldigen, wenn es mir nicht gelang. Ich bin mit diesem Leben nicht zufrieden. Ich sehne mich danach ein volles, erfülltes Leben zur Ehre Gottes zu führen und Jesus immer ähnlicher zu werden. Wenn Jesus sagt: „Mein Joch ist sanft und meine Last ist leicht“3, wieso scheint es dann eine Ansammlung von Rückschlägen und Plackerei zu sein?

Wie ist dein Gott?

Bevor wir darüber reden, wie denn „geistliches Leben“ stattdessen aussehen könnte, möchte ich mit dir darüber nachdenken, warum wir uns bis jetzt so abgemüht haben. Warum denken wir, wir müssten bestimmte Praktiken oder Übungen leisten? Warum fühlen wir uns wie Versager, wenn wir nicht unsere regelmäßige „Stille Zeit“ einhalten können? Warum glauben wir, dass Gott dann von uns enttäuscht ist? Die Frage auf die es am Ende hinausläuft ist: Wie ist dein Gott?

Das steht doch in der Bibel, wirst du jetzt sagen. Gott ist Liebe4, Gott ist Licht5, Gott ist gut6, Gott ist vergebend, gnädig, barmherzig, geduldig, gütig,…7
Ich glaube, dass Gott so ist. Oder glaube ich nur, dass ich das glaube, denn es steht ja in der Bibel, also muss es ja wahr sein?

Eine Zeit lang hab ich Gott sehr viele Fragen für mein Leben gestellt. Ich wollte hören, was Er dazu sagt und was Sein Wille für mich ist. Ich saß, lag, kniete also vor Gott und alles, was ich hörte war: „NEIN“ Ausnahmsweise war ich ausdauernd und fragte Gott immer wieder verschiedene Dinge. Und es hat nicht lange gedauert, bis ich davon ausging ein „Nein“ zu hören. Mein Gott wurde ein Gott, der „Nein“ sagt. Ich las in der Bibel von seiner Güte und sang am Sonntag von seiner Liebe, aber in meinem Herzen sagte Gott „Nein“ zu meinen Plänen, meinen Wünschen, meinen Ideen, zu mir.8

Vielleicht hat Gott wirklich zu der einen Sache „Nein“ gesagt, vielleicht nicht. Ich kann es im Nachhinein nicht mehr sagen. Aber es hat Monate gedauert die Lüge zu entdecken, die sich in meine Gedanken geschlichen hatte: „Gott liebt dich nicht, wie du bist. Er findet nicht gut was du tust. Er erwartet etwas Anderes von dir. Du bist für Gott nicht gut genug.“

Von Zeit zu Zeit ist es grundlegend sich zu fragen: Wie ist mein Gott? Glaube ich in meinem Herzen an einen guten Gott?

Ein geistliches Leben

Menschen sind Ordnungstiere. Wir kategorisieren alles – auch unser Leben. Es gibt das „Berufsleben“, das „Familienleben“, das „Gemeindeleben“ und irgendwo dann vielleicht das „Geistliche Leben“. Dieses „Leben“ findet in den 20 Minuten vor der Arbeit, oder vor dem Schlafengehen, oder in der Mittagspause statt. Ich liebe folgenden Vergleich von John Ortberg: „Von Zeit zu Zeit versuchen sie vielleicht, ihr ‚geistliches Leben auf die Reihe zu bringen‘, indem sie regelmäßiger beten oder versuchen, eine andere geistliche Übung zu beherrschen. Das ist das religiöse Pendant zu einer Diät oder dem Versuch, ein bestimmtes Haushalts- Budget einzuhalten.“9 Aber „geistliches Leben“ ist kein einzelnes Stück vom Kuchen des Lebens.

Eine wunderschöne Definition von geistlichem Leben ist die von John Westerhoff: „The spiritual life, as I understand it, is ordinary, everyday life lived in an ever-deepening and loving relationship to God and therefore to one’s true or healthy self, all people, and the whole of creation“10

Westerhoff sagt, das gewöhnliche, tägliche Leben ist geistliches Leben. Heißt das, dass ich den ganzen Tag Bibellesen und beten muss? Nein!11
In unserem Leben soll die Liebe zu Gott (und so zu uns selbst), den Menschen und der Welt wachsen, dann leben wir ein geistliches Leben. Dann bleibt es nicht ein kleines Kuchenstück, sondern wird dieser lecker knackige, krümelige Mürbeteigboden unter der süßen, klebrigen Käsemasse, bei dem die Menschen schmecken: der gibt dem Kuchen Substanz und macht ihn richtig gut.

Mein Joch ist sanft und meine Last ist leicht

Müssen wir also gar keine „geistlichen Übungen“ praktizieren? John Ortberg beantwortet die Frage so: „Geistliche Übungen wie Bibel lesen oder beten, sind wichtig, nicht weil sie beweisen, wie geistlich wir sind, sondern weil Gott sie gebrauchen kann, um uns ins Leben zu führen.“12
Wir können tiefere Erkenntnisse bei diesen Übungen gewinnen, aber sie sind kein Barometer für die Qualität unseres geistlichen Lebens. Denn das Ziel über allem ist das Liebesgebot Jesu: „Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben, von ganzem Herzen, von ganzer Seele und mit all deiner Kraft und deinem ganzen Gemüt, und deinen Nächsten wie dich selbst.“13

Welche „Übungen“ uns diesem Ziel näher bringen, ist sehr individuell: „Viele von uns haben den Eindruck, dass nur etwas als geistliche Übung zählt, was wir lieber nicht tun würden. Wenn wir für ein Leben trainieren, das durch Freude, Frieden und Zuneigung gekennzeichnet ist, dann sollten wir aber davon ausgehen, dass uns einige der Übungen geradezu Spaß machen werden.“14

Was wir erfahren, können wir weitergeben. Wobei empfindest du Freude? Angenommen sein? Trost? Vergebung? Liebe? Tanke dich damit voll und dann überlege: wie kannst du dieses, was dem Wesen Gottes entspricht, weitergeben?

„Eine geistliche Übung ist eine Aktivität, durch die ich die Kraft gewinne, so zu leben, wie es Jesus gelehrt und vorgelebt hat“15


Anmerkungen, Quellenangaben:

1  Oder ich reagierte auf Widrigkeiten einfach gelassener.
2  Ich bin der festen Überzeugung, dass es wissenschaftlich nachweisbar ist, dass die Bettdecke morgens weicher und bequemer ist als abends!
3  Matthäus 11,30 Luther 2017
4 1.Johannes 4,16: Und wir haben erkannt und geglaubt die Liebe, die Gott zu uns hat: Gott ist Liebe; und wer in der Liebe bleibt, der bleibt in Gott und Gott in ihm.
5  1. Johannes 1,5: Und das ist die Botschaft, die wir von ihm gehört haben und euch verkündigen: Gott ist Licht, und in ihm ist keine Finsternis.
6  Markus 10,18: Aber Jesus sprach zu ihm: Was nennst du mich gut? Niemand ist gut als der eine Gott.7  Nehemia 9,17b: Aber du bist ein Gott, der vergibt, gnädig, barmherzig, geduldig und von großer Güte und verließest sie nicht.8  Ich denke, dass gerade bei Menschen, die christlich aufgewachsen sind oft ein starker Unterschied zwischen „Kopf“- und„Herzwissen“ existiert. Es ist der Unterschied zwischen Wissen und Fühlen, zwischen Hören und Glauben zwischen Tun-wollenund Tun.9  John Ortberg Das Leben, nach dem du dich sehnst, Projektion J Buch- und Musikverlage GmbH, Dillerberg, S.1710  JohnWesterhoffSpiritualLife–TheFoundationforPreachingandTeaching,WestminsterJohnKnoxPress1994,S.1
11  Es ist ganz bestimmt nichts dagegen einzuwenden, den gesamten Tag in Kommunikation mit Gott zu stehen! Ich beziehe michauf ein krampfhaftes Beten um Gott zufriedenzustellen.
12  JohnOrtberg,S.45
13  Lukas10,27
14  JohnOrtberg,S.52
15  JohnOrtberg,S.55

Presseecho Abschlussfestival 2017

Am 16. Juni und 17. Juni feierten wir das große Abschlussfestival mit den diesjährigen Studenten im Burghof Lörrach. Wir freuen uns über ein tolles Presseecho in der Oberbadischen Zeitung: Hier klicken zum lesen. 

Aktuelle Tagesseminare

Ab jetzt ist es auch für Berufstätige, Studenten und Schüler möglich, an Seminaren und Workshops aus unseren Schwerpunkten Populäre Musik, Musikproduktion, Musikbusiness, Songwriting und Lobpreisleitung teilzunehmen. Die Workshops richten sich gleichermaßen an Hobby- und Profimusiker. Bei ausgewählten Seminaren wird im Vorfeld eine Mindestanforderung bekanntgegeben. Diese Seminare vermitteln Interessenten aus der Region wichtige Impulse, die sie in ihrer Arbeit, u.a. als ehrenamtliche Musiker in Gemeinden, benötigen und zügig umsetzen können.

HIER GEHTS ZU DEN AKTUELLEN TERMINEN 

Alumni Spotlight: Andreas Kaufmann

Ich heiße Andreas Kaufmann und habe 2014/2015 im Schwerpunkt „Modern Music Ministry“ mit Hauptfach Schlagzeug an der SchallWerkStadt studiert. Diese Zeit hat mich nicht nur musikalisch weitergebracht, sondern hat auch meine Persönlichkeit tief geprägt. Ich durfte lernen, mich als Künstler zu akzeptieren und diese Seite meiner Persönlichkeit ganz neu wahrzunehmen. Seitdem hat sich mein Leben sehr verändert. Beginnend mit dem Intensivkurs „Einführung Lobpreistheologie“ von John Johnson, in dem ein solides biblisches Verständnis vermittelt wurde, das mir sehr in der weiteren Berufungsfindung hilft. Abschließend prägte mich das große Vertrauen und der Zuspruch des SWS-Leitungsteams und der Dozenten.Meine Laufbahn an der SWS ist sicherlich ein Ausnahmefall, aber ich denke, dass bestimmt jeder Student auf seine ganz eigene Weise diese Erfahrung gemacht hat.

Nach meinem Studienjahr an der SWS wollte ich die Gegend am schönen Dreiländereck nicht verlassen, da sie für mich wie ein ganz besonderes Stück Heimat geworden ist und ich den dringenden Wunsch hatte, dort zu bleiben. Ich bin anschließend den nächsten Schritt in Richtung meines Traumes gegangen, Berufsmusiker zu werden, und habe mich selbstständig gemacht. Zudem wollte ich nicht in irgendeinem Job arbeiten und wollte das, was ich gelernt hatte, umsetzen. Zusätzlich ergab sich die Möglichkeit, an der SWS eine Stelle als Technik-Manager anzutreten und konnte so an verschiedenen Produktionen des Janz-Tonstudios mitarbeiten.

Mittlerweile arbeite ich als freier Mitarbeiter für die Produktionsfirma Naidoo-Herberger an verschiedenen Projekten. Hier darf ich u.a. mit meinen engsten Freunden aus dem SWS Studienjahr Tür an Tür arbeiten. Meine schönste Erinnerung allerdings ist das SMI (Summer Music Instructive) von 2015, bei dem ich die Frau kennengelernt habe, mit der ich heute verheiratet sein darf!  Wenn ich heute zurückschaue, bin ich überwältigt, wie Gott mein Leben und mich verändert hat.
(Bild: Alltag.li)