SchallWerkStadt erneuert Zusammenarbeit mit Janz Tonstudio

Wir freuen uns auf die Fortführung der guten Zusammenarbeit mit dem Janz Tonstudio in Kandern. Das State-of-the-Art Studio sorgt mit seinen großzügigen Aufnahmeräumen und dem erstklassigen Equipment für kreative Sessions. In den letzten 8 Jahren konnten dort unsere Studenten im Rahmen ihres Studiums Aufnahmen anfertigen. Jedes Ausbildungsjahr gibt es hierfür zwei Möglichkeiten. Für unsere aktuellen und ehemaligen Studenten bietet die Kooperation interessante Neuerungen, so können sie z.B. zu Sonderkonditionen aufnehmen oder ganze Komplettpakete, sog. Creative Bundles buchen. Für unsere zukünftigen Studenten ist das eine wegweisende Entwicklung, denn damit rücken die beiden Kompetenzfelder Artist Development (z.B. Songwriting oder Gesangs- und Instrumentaltraining) und Musikproduktion enger zusammen. Dies bildet einen kreativen Nährboden für die eigene Künstlerentwicklung, während und nach dem SWS Studium und kann den Künstlern eine gute Ausgangslage für die weitere Karriere verschaffen. Für weitere Infos geben wir gerne Auskunft: oder

Künstler stark machen und ermutigen!

Was für ein intensiver Abend! 42 Songwriter haben bei unserem Newcomer Contest „Schreib Deinen Song“ mitgemacht. Die besten 10 durften am 02. März beim Finale teilnehmen. 

Wir sind sehr dankbar über das große Interesse an dem Contest und gleichzeitig baff über das Talent vieler junger Künstler in unserem Land. Einige brachten bereits Bühnenerfahrung mit, für andere war dies der erste Auftritt mit ihrem eigenen Song. Gewonnen hat Evie Metz, die ihren Song nun in den Studios von Naidoo-Herberger in Mannhei aufnehmen darf.

Die Badische Zeitung hat einen sehr schönen Artikel veröffentlicht. (Hier klicken)

Von Gott inspirierte Musik entfaltet eine Auswirkung, über die man nur staunen kann

Ein Bericht von den beiden SWS Studenten Ina und Lennart: Wenn sich zehn Tage wie ein Jahr anfühlen, dann deshalb, weil viel passiert. Mit einem Team von befreundeten Musikern und deren Familien, sind wir nach Auschwitz aufgebrochen. An diesem historisch ´aufgeladenen` Ort, der Geschichte nachzuspüren und Gott mit Liedern zu begegnen, war uns ein besonderes Privileg. Um so tiefer waren wir bewegt, als wir uns ein Gebetshaus ansehen durften, das vor den Toren des ehemaligen KZ-Birkenau entsteht. Wir glauben, dass ein Samen, der mit vielen Tränen bewässert wurde, aufgeht und Auschwitz einen Imagewandel erfahren darf und somit zu einem Ort der Wiederherstellung und Hoffnung wird. Anfänge davon durften wir bereits sehen.

Organisiert wurde der Einsatz von einer befreundeten Familie und Gosia, einer polnischen Freundin. Es war der vierte Einsatz dieser Art. Neben zwei Benefizkonzerten, in denen wir ein Musical über die Geschichte des ´Verloren Sohns` aufführten, besuchten wir eine Schule, eine internationale Jugendbegegnungsstätte und eine Kirchengemeinde. Immer wieder erlebten wir, dass Musik unter der Leitung des Heiligen Geistes ins Leben von Menschen trifft und diese zu tiefst lebensverändernd berührt. Diese Berührung eröffnete uns Möglichkeiten für persönliche Gespräche und wir blieben immer wieder staunend zurück darüber, wie Gott sich Menschen offenbart und sie seine Liebe erleben. Ein besonderes Highlight war der Besuch eines Seniorenheims. Dort erlebten wir einen fröhlichen Vormittag, tanzten mit den Bewohnern und sangen Anbetungslieder. Auch wenn kaum jemand der deutschen oder englischen Sprache mächtig war, so wurde uns schnell bewusst, dass Musik keine Sprachbarrieren kennt. Man konnte förmlich spüren, wie sich die Atmosphäre änderte, Freude den Raum durchflutete und viele der Einladung Jesus zu begegnen folgten. Völlig gerührt und nach interessanten und viel gestikulierenden Gesprächen mussten wir uns schweren Herzens verabschieden.

Schlussendlich gehen wir reich beschenkt aus dieser Zeit heraus und sind gespannt was Gott in Zukunft mit uns vorhabt. Wie David für Saul – Musik machen und damit Menschen begegnen, ist definitiv eine Art, wie Gott uns in seinem Werk gebraucht und uns in der SchallWerkStadt ausrüstet.

Bis zum 17.04. läuft unsere Osteraktion

Bewirb dich bis zum 17.04. fürs kommende Wintersemester und wir schenken dir die Bewerbungsgebühr i. Höhe von 50 Euro. Die nächsten Audition Termine: 5. April, 3. Mai, 10. Mai, 28. Juni.

Hier gehts zur Bewerbung!

SWS Experience Day am 02. März 2019

Unser großer Infotag mit Workshops, Vorträgen und dem Finale des Songwriting Contests „Schreib Deinen Song“. Tauche ein in die SWS Community und finde mit Hilfe von persönlicher Studienberatung heraus, ob die SWS das Richtige für dich ist. Wir bieten einen Einblick in unsere Studienschwerpunkte Songwriting, Lobpreisleitung, Gesang, Gitarre, Keyboard, Bass, Schlagzeug und Musikproduktion.

>> Hier kostenlos anmelden…

SWS Intensiv: 15.-17. Februar 2019

Raus aus dem Alltag, rein in die Künstlercommunity! Ein Wochenende in der SchallWerkStadt vom 15.-17. Februar. Gönne dir ein ganzes Wochenende im Künstlerdorf Holzen, bring deine Musikalität aufs nächste Level, lerne Gleichgesinnte kennen, nehme geistliche Inputs für deinen Alltag mit.

Wenn du ein/e ambitionierte/r Musiker/In, Lobpreiser/in, Songwriter/In bist, richtig weiterkommen willst und dafür einen persönlichen Kickstarter brauchst, ist dieses Angebot genau für dich. (Auch ganze Bands können sich anmelden)

Schreib Deinen Song!

Schreibst du eigene Songs und willst sie einem größeren Publikum präsentieren? Du wolltest schon immer mal einen Song in einem renommierten Tonstudio aufnehmen? Mach mit und schick uns einen YouTube Link mit DEINEM Song. Zu gewinnen gibts eine professionelle Studioaufnahme in den Studios von Naidoo-Herberger Produktion in Mannheim.

Hier gehts zur Contest-Seite.

Nachlese Christmas Showcase 2018

Wir blicken dankbar zurück auf zwei Tage voller Musik, Community und Weihnachtsatmosphäre. Die Oberbadische Zeitung hat hier einen wunderbaren Artikel über die beiden Events veröffentlicht:

Im Chaos anbeten

Lobpreis im Alltag. Wie kann das aussehen? Folgenden Artikel schreibt Silas Roth, Musikproduktionsstudent an der SchallWerkStadt 2016/17:

Gerade aufgestanden nach einer kurzen Nacht. Der vergangene Traum hallt noch nach. Schnell verdrängen die Verpflichtungen des anbrechenden Tages alles andere. Das Toastbrot ist leer, der Kaffee schmeckt auch nicht wie er sollte. Der Briefträger hat meine Zeitung wohl schon wieder vergessen. Elf neue Nachrichten und fünf neue Mails. Das geplante Projekt soll ein anderes Ziel verfolgen. Die Bibel neben dem Frühstückstisch hätte ich fast vergessen, aber jetzt ist es auch zu spät, der Bus kommt in fünf Minuten.

Kommt dir das bekannt vor? So oder so ähnlich sieht zumindest mein Morgen manchmal aus. Von außen betrachtet: meckern auf höchstem Niveau. Von David lesen wir in den Psalmen über die Bedrängnis, die er erlebt. Nur ist die Gefahr hier real.

Jeden Abend kommen meine Verfolger wieder,
Knurren wie bissige Hunde
Und streifen umher in der Stadt.

Psalm 59, 15

Meine Reaktion: Scheuklappenmodus! Angst verdrängen und den Blick geradeaus. Nicht gerade die beste Art mit Konflikten umzugehen, aber vieles in uns geschieht automatisch. David hört an diesem Punkt nicht auf zu schreiben. Er resigniert nicht, sondern richtet seine Augen auf Gott, auf das, was tief in seinem Herzen verankert ist.

Ich will aber deine Stärke besingen,
Und am Morgen will ich jubeln über deine Gnade.
Denn du wurdest für mich zur sicheren Burg,
Zur Zuflucht am Tag meiner Not.

Psalm 59, 17

Alles um einen herum scheint ausweglos. Doch der Lobpreis verstummt nicht, sondern gerade dann ist es Zeit IHN zu loben und sich seine Versprechen in Erinnerung zu rufen. Wie wertvoll wäre es, wenn wir unser Verhalten dahin trainieren würden, unsere „Augen auf zu den Bergen zu richten“ und nicht zu resignieren. Das erinnert mich an Paulus und Silas, als diese in Philippi das Evangelium verkündeten und kurzer Hand ins Gefängnis geworfen wurden. Sie fingen an Gott zu loben und die Gefängnistüren sprangen auf. 

Die Kraft Gottes entlädt sich hier im Lob seiner Kinder. Die beiden hatten begriffen, wie sie mit schwierigen Situationen umzugehen hatten. Sie vertrauten auf Gott. Und dieser ließ sie nicht im Stich. ER ließ die Gefängniswände erschüttern. Ich weiß nicht, wieso die beiden Apostel anfingen Gott in dieser Situation zu preisen, aber ich denke, dass sie durch ihre Erlebnisse selbst in dieser Situation nicht anders konnten als Gott zu loben. Ob sie ahnten, was sie mit ihrem Lobpreis auslösen würden?

Was denken wir löst unser Lobpreis aus? Was erwarten wir von einer Gemeinde, die sich Sonntags trifft um Lieder zu singen? Diese Frage stellte mir letztens eine Freundin in der Gemeinde. Und hierzu passt doch die Story Josuas vor Jericho…

Er bekommt einen Auftrag und ihm ist klar, dass er diesen ausführen muss. Aber mal ehrlich: still und heimlich um die Stadt marschieren und die Trompeten blasen, das kann doch nichts werden! Die machen sich doch nur zum Affen, könnte man denken. Aber hierin zeigen sie Gehorsam und werden nicht enttäuscht! Wobei es bei der ganzen Sache einzig und allein darum ging, was Gott tut. Dieses Volk kämpfte nicht mit menschlichen Waffen!

Also ist Anbetung eine Waffe, die an uns selber wirkt und zugleich eine Waffe, die auch in der Welt um uns herum wirkt. So wird aus meinem morgendlichen Chaos und durch die Entscheidung, Gott die Ehre zu geben und ihn über meine Probleme zu erheben zwar kein anderer Morgen, doch es verändert sich alles in mir! Nichts hat mehr Relevanz als Gott zu loben. Nichts haben wir heutzutage nötiger, als uns zu beugen, auf die Knie zu gehen, unser Denken verstummen zu lassen und zu bekennen: Gott, du hast immer noch alles in deiner Hand. Ich gebe dir die Kontrolle zurück, die ich meinte zu haben. Dir gebührt die Ehre von Ewigkeit zu Ewigkeit. Amen.

Aktuelle Tages- und Abendseminare

Ab jetzt ist es auch für Berufstätige, Studenten und Schüler möglich, an Seminaren und Workshops aus unseren Schwerpunkten Populäre Musik, Musikproduktion, Musikbusiness, Songwriting und Lobpreisleitung teilzunehmen. Die Workshops richten sich gleichermaßen an Hobby- und Profimusiker.

Am besten gleich mal die aktuellen Kursangebote durchlesen und anmelden.